Boerse On Tour

Das war Neerkant 2016

AusbeuteNeerkant2016… und immer lockt die Stalen Ros nach Neerkant, zum mitlerweile sechsten mal. Doch diesmal war der Rausch nicht so erfüllend wie in den Jahren zuvor. Vielleicht lag es daran, dass ich die größten Einkäufe bereits vor der Börse getätigt hatte und diese in Neerkant nur in Empfang nahm.

Interessanter war diesmal viel deutlicher das netzwerken in der Szene: Smaltalk mit Rickert Anhänger aus Münster, interessante Gespräche mit jemand von der anderen Seite des großen Teich (Minnesota, USA) und mit meinem Mechaniker Christoph.

Für das Rickert meiner Frau gab einen kürzeren SR Forged Vorbau und für das LeMond Ventoux einen 3ttt. Die Sattelstütze komplettiert eine noch nicht verbaute Gruppe; jetzt muss mir nur noch ein Rahmen mit 27.2 Sattelrohr über den Weg laufen dem eine 7400-Gruppe passt 😀 Das Dura Ace Schaltwerk wird ein vorhandenen mit verbogenen Schaltwerksbolzen ersetzen, der Umwerfer ist „nur“ Beifang.
Die Super Record (Danke an Christian vom Kettenblatt-Blog – ich achte auf eine 65mm Welle 😉 ) kommt erstmal ins Regal zu Kurbel, Bremsen und Bremshebel. Ein paar der Schmutzhüllen für das Innenlager kommt nach München und ein anderer Teil ist bereits verplant.

Die Ausstellung war diesmal stark mit Cyclocrossern besetzt, sehr schöne Modelle von u.a. Alan, Alan-Colnago, Gazelle und Empella.

_MG_5611Ein schmankerl war in einem kleinen Verkaufsraum der Rahmenbauer von Bekking Frameworks dem man bei der Arbeit über die Schulter sehen konnte und der auch sehr gerne Fragen beantwortete wenn man denn welche hatte.
Es ist echt eine Heidenarbeit das überschüssige Lot von den Lötstellen mit Pfeile und Schleifpapier zu entfernen. Leider durfte er aus Brandschutz nicht vor Ort den Acetylen-Sauerstoff-Brenner schwingen.

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Klassiker

Bahnrad

Ein schöner Rahmen mit Nervex Muffen und Reynolds Rohren aus den späten 1950 Jahren. Zumindest lässt der Reynolds Aufkleber auf dem Sattelrohr diese Spekulation zu.
Leider ist der Rahmenbauer unbekannt. Die Muffen wurden mit roten Lonien umrandet und die Sattelstreben oben mit roter Farbe abgedeckt.
Augenscheinlich wurde die Gabel jedoch mal getauscht. Der Vorlauf scheint für ein Bahnrad zu groß zu sein. Ganz sicher bin ich mir da aber nicht. Denn die Ausfallenden an der Gabel und der Gabelkopf passen zum Rest des Rahmen.

Zugelaufen ist mir der Rahmen in Mannheim bei einem Besuch. Er schien günstig, wurde aber auch nicht sehr liebevoll behandelt. Irgendein Hipster hat in den Steg hinten eine Bohrung für eine Hinterradbremse vorgenommen und vor gleich zwei Löcher gebohr. Vermutlich hat er beim anbringen der Bremse gemerkt, dass diese nicht passt und gleich ein weiteres Loch gebohr.
Ob eben dieser Hipster auch eine größere Sattelstütze in das Rohr gerammt hat… man weiß es nicht. Was sofort auffällt ist, dass das Sattelrohr hinten einen kleinen Riss aufweist den ich von Dieter Neuhaus (Dortmund) habe korrigieren lassen durch eine Entlastungsbohrung um ihn am weiterwachsen zu hindern.

Die Komponenten waren schnell zusammen. Ein TwoBold Campagnolo Sattelstütze flog hier noch rum, keine Schönheit, dafür in passender Größe 26,8! Ebenso flogen hier der Cinelli Vorbau und Lenker rum die kurzerhand montiert wurden.
Einziges Neuteil, mal abgesehen von den Reifen, ist das Token Innenlager. Eine Campagnolo Record Kurbel mit NOS 53er Kettenblatt aus Gent (Stalen Ros 2014, Belgien). Nisi Ekip einspeichenDazu ein Pärchen Record HF Naben und zwei NOS NISI Felgen die ich mal günstig in Belgien gekauft hatte. Leider sind diese Nisi nicht geöst… aber angeblich „Equivalent of Mavic SSC and Campagnolo Record pave rims“. Der Christoph hätte lieber 10 SSC eingespeicht als diese Felgen hier… 😉
Nach einer ersten Probefahrt auf dem Bahntag der Klassikerausfahrt wurde mir klar, der muss wieder ausgespeicht werden. Bei jeder Umdrehung knackten und knarzten die Felgen. Ich meine sogar erste Anzeichen von Ermüdung vorzufinden; an ein oder zwei Speichenlöcher wölbt sich die Felge nach innen. Flux wurden auf der Stalen Ros 2015 in Gent zwei Campagnolo Victory Crono Felgen besorgt. Fehlt nur noch das umspeichen…

Bilder vom fertigen Rad folgen natürlich wenn alles da ist!

Boerse Fotos On Tour

Retrofietsbeurs in Dessel 2016

Das zweite mal auf der Retrofietsbeurs in Dessel, diesmal als Co-Verkäufer. Viel zu schreiben hab ich eigentlich nicht außer das es interessant war mal für ein paar Stunden auf der anderen Seite des Tisches zu stehen. Man lernt viel mehr Leute kennen hatte ich so das Gefühl…

Zu meinen Einkäufen zählen u.a. ein Greg LeMond Stahlramen (NOS) der demnächst aufgebaut und hier vorgestellt wird, ein Satz der „Drei heiligen Campagnolo Könige“ (keine Reproduktionen!) und zwei Campagnolo Peanut Butter Schlüssel zum kleinen Preis.

Ein interessantes Rad war übrigens in der Ausstellung: Das Weltmeisterrad von Tom Boonen, Madrid 2005. Carbonrohre mit Carbonmuffen.

Allgemein

Rennradfieber – Film

Bevor ich lange hin und her erzähl worum es eigentlich geht, möchte ich euch diesen Trailer zeigen:

Auf diesen Film bin ich über die Schicke Mütze bzw. die Klassikerausfahrt Düsseldorf gestossen. Allerdings kostet so ein Film auch eine Menge Geld wie der Kameramann Oliver Kratz hier sagt:

Vielleicht möchte der eine oder andere Leser dieses Blogs das Projekt über Startnext Crowdfunding unterstützen!?! Ich bin auf jeden Fall dabei!

Eddy Merckx Katalog

Eddy Merckx Corsa Extra – Team TeVe-Blad

IMG_1671
Eddy Merckx Corsa Extra

… oder doch vom Team Lotto?
Wie man hier sehen kann fuhr das Team TeVe-Blad kurz vor der Auflösung 1987 mit durch das Oberrohr geführte Bremskabel:

Das Team war mit den rot/weißen Merckx-Rahmen von 1985-87 ausgestattet! Zu Beginn mit auf dem Oberohr geführter Bremsleitung und später mit in dem Oberrohr geführter Bremsleitung. Allerdings hat der Rahmen in meinem Besitz eine Einbaubreite  von 130mm hinten. Gab es in diesen Jahren schon 8fach? Ich meine „Nein“. Die 8-fach Dura Ace 7402 wurde erst 1989 eingeführt 1)https://goo.gl/FwfoSS.
Komisch finde ich, dass im Katalog von 1989 genau dieses Farbschema mit TeVe-Blad beworben wird obwohl das Team 1987 aufgelöst 2)http://goo.gl/z9B7oI wurde.

Eddy Merckx Team finishes
Von links: ADR, Domex, La William, TV Blaad, 7 Eleven, Hitachi, Stuttgart – Quelle 3)http://goo.gl/sKjUEy

Da hat der Merckx wohl mit deren Namen länger geworben als das Team existierte.
Lotto fuhr 1986 mit einem komplett roten Rahmen und hatte vertikale „E. Merckx“ Decals. Ab 1988 wechselten Sie zu der rot/weißen Rahmenfarbe. Jedoch ab 1989 wechselte das Team von Merckx zu Vitus Rahmen! 4)http://goo.gl/jok4T6 Also fällt der Lotto Team Rahmen raus.

Weiter gehts es mit den Buchstaben und Zahl Kombinationen unter dem Tretlager, welche anscheinend auch nicht 100%ig erstzunehmen sind und wohl mehrmals ihre Bedeutung gewechselt haben.

IMG_1648Der allgemeinen Interpretation der linken Zahl und Buchstaben nach wäre dies ein 58er  (Zahl „8“ links) Corsa Extra (Buchstabe „X“ links) Rahmen. Kommt hin.

Die Bustaben und Zahlen auf der rechten Seite geben mir allerdings mal wieder Rätzel auf. Wenn man nach folgender Tabelle 5)http://cadre.org/Merckx/ geht, dann wäre der Rahmen aus 1985!

Code Datum
Z 1985
A 1986/87
B 1988/89
C 1990/91
D 1992/93
E 1994/95
F 1996/97
G 1998
H 1999

Ich bin der Meinung, dass dies ein Corsa Extra Rahmen mit TeVe-Blad Lackierung von 1989 ist. Denn ab diesem Jahr sind Rahmen mit 130mm für die Dura Ace 7402 geeignet und erhältlich. Das Team Lotto fuhr zu dieser Zeit Vitus.

So jetzt hab ich keine Lust mehr, genug Detektiv gespielt. Wird Zeit, dass die Saison wieder beginnt 🙂

[Update]
Jeremy von cadre.org hat mir per Mail folgendes geschrieben:

I apologize for not speaking German – I will try to use simple english so it will translate easily.

The Z means your frame is from 1985. You are correct that the 8 means 58cm, and the X means Corsa Extra.

This color scheme was used originally by TeVe-Blad starting in 1986. I think your frame was made in late 1985, and it could have been painted in 1986. 130mm spacing was first made available during this time, or it is possible someone changed it – it is a very simple operation to change. -Jeremy

References   [ + ]

Fotos Klassiker On Tour

Nostalgietag auf der Radrennbahn Bielefeld

Gestern, am Tag des offenen Denkmals, wurde vom Förderverein Radrennbahn Bielefeld ein Nostalgietag auf der Zementbahn veranstaltet. Er sollte noch einmal die alten Zeiten  beleben und erinnern wie es war mit 10.000 bis 15.000 Besuchern bei einem Steherrennen. Dazu gab es im Umfeld der Bahn u.a. mehrere Ausfahrten, eine kleine Ausstellung mit Bielefelder- sowie ausgesuchten Steher-Rahmen der Umgebung, Würstchen, Kuchen, eine kleine Filmvorstellung, Führungen in und um die Bahn herum, sowie zwei ein Showrennen mit Schrittmacher Moppeds zwischen 1918 und 1940.

Vormittags waren jedoch noch ein paar Rennmotorräder unterwegs, die nichts mit dem Steherrennen zu tun hatten. Eine NSU, eine Harley Davidson sowie eine kleine Indian drehten noch ein paar Runden. Im Anschluss folgten noch ein paar Runden mit einem alten Formelwagen.

Ab 14.00 Uhr hieß es dann: Auf zum Steherrennen, denn um 14.30 Uhr war der Start. Ab 14.15 Uhr drehten bereits die ersten Schrittmacher Ihre Runden und die Fahrer wurden dem Publikum vorgestellt.

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On Tour

35. Haarstrang RTF

Die Idee war es, ein paar Bekannte aus dem Rennrad-News-Forum, Abteilung „Rennmaschinen bis 1990“ zu einer gemeinsamen Rundfahrt in Dortmund zu versammeln. Als erster passender Termin kam der 30.05. zu stande, die 73km der Haarstrang RTF des ‚Sturm Hombruch 1925 e.V.‚.

original_RTFSturmHombruchDo-Aplerbeck2015-05-316Das Wetter war nicht ideal. Viele Wolken und viel Südwind kam uns sechs Stahl-Aficionados entgegen. Wir sechs waren unterwegs auf Tommasini, Merckx, Battaglin, Nishiki, Cube und Gazelle. Vier mit Ergopower und einer mit STI bzw. Unterohrschalthebel.

Nach dem Start in Do.-Aplerbeck ging es erstmal einen kleinen Anstieg hoch nach Opherdicke und weiter Richtung Strickherdicke. Zwischen Ardey und Frömern, genauer am Thabrauck trennte sich der 73km von dem 41km Rundweg. Wir fuhren links weiter Richtung Frömern (letzter Wohnort des Herrn Rickert) und hoch nach Ostbüren. Auf der Bausenhagener Alm konnten wir dann ein wenig die Aussicht Richtung Sauerland genießen bevor es zur ersten Kontrollstation kurz vor Wiehagen (Hof Arndt) ging. 1433083034.872784Hier konnten wird das erste mal unsere Flaschen mit Eistee und unseren Magen mit Waffeln und Bananen sowie Apfelspalten auffüllen. Unverhofft trafen wir hier zwei Düsseldorfer der Klassikerausfahrt auf Ihrem 135km Rundweg.

Nach dem Smalltalk ging es von da an locker leicht abwärts mit Aussicht auf die Soester Börde, der Wallfahrtsort Werl lag links unter uns. Doch kurze Zeit später mussten wir den leichten Anstieg nach Vierhausen erklimmen bevor es in einer steilen Abfahrt (ca. 12%) wieder bergab ging. original_RTFSturmHombruchDo-Aplerbeck2015-05-311Bei Haus Füchten wurde die Ruhr überquert und es ging Richtung Wickede (Ruhr) und über die Zabel-Route weiter nach Halingen zur zweiten Kontrollstation.

Bei heftigen Gegenwind ging es  nach Hennen und wieder runter zur Ruhrbrücke bei Geiseke. Über Söderholz und einer lange („nur rollen lassen-„) Abfahrt mit bis zu 67km/h ging es dem Ziel mit Kaffee Radler und Kuchen entgegen.

1433083885.671952Eigentlich waren wir insgesamt gesehen ziemlich gemütlich unterwegs wie die folgenden Daten zeigen:

Schnitt Max
Geschwindigkeit  22,4 km/h  67 km/h
Verstrichene Zeit  3 h 36 min.
Bewegungszeit  3 h 13 min.
Höhenmeter  651m

Ich denke beim nächsten mal können wir die Anzahl an Unterrohrschalthebel steigern… 😉

On Tour

Trirsel im Velodrom

Der vierte offizielle Bahntag der Klassikerausfahrt Düsseldorf fand diesmal im Velodrom Köln statt.

Ob dieses ein glücklicher Schachzug war… keine Ahnung. Ich denke die Wettervorhersage hat auch einen Beitrag dazu geleistet, dass die Anzahl der Fahrer im Vergleich zum Vorjahr überschaubar blieb. Dabei ist die komplette Bahn überdacht, sogar der Innenraum 2-3m neben der Bahn. Für die Händler und Gastronomen gab es auch ein paar Unterstände die vor Feuchtigkeit von oben schützten. Nass werden muss hier sicherlich niemand! Zu kalt war es auch nicht, sondern genau richtig! Einige fuhren kurz/kurz, andere lang/lang und die anderen irgendwas dazwischen. Ein Langarm-Trikot und kurze Hose waren sicherlich ausreichend um nicht zu frieren und falls doch: Da ist das Rad und dort die Bahn, fahr los und quäl dich!

Gut war, dass man sich einfach auf das Rad schwingen konnte und der Verkehr auf der Bahn immer überschaubar blieb. Nachteil war, die Gruppenbildung war ebenfalls überschaubar. Meist haben sich nur 2-3 Leute für gemeinsame Runden im gleichen Tempo gefunden.

Zwischendurch konnte man durch die Ausstellungsräder schlendern. Mein Highlight: Eins von nur zwei jemals gebauten Rickert Zeitfahrmaschinen! Danke an Hartmut für dieses Schmankerl! Nächstes Mal sollte ich vielleicht ein paar Fotos davon machen und nicht nur zuhören und staunen …

IMG_12721024Was mein Rad angeht bin ich recht zufrieden. Das Campagnolo Ritzel sowie 53er Pista-Kettenblatt haben sich bewährt.

Bei den 36 Loch Nisi EKIP Felgen bin ich mir nicht 100% sicher; sie hielten den Belastungen meines Gewichtes und der Anzahl an Runden zumindest stand. Mein Mechaniker war sich anfangs nicht ganz sicher ob der ungeösten 400g Felgen.

Was noch geändert werden muss ist das Innenlager (aktuell kein Campa Pista und eine 2mm zu lange Achse verbaut) und vor allem der Sattel. Zu modern, billige Ausführung, sieht einfach doof aus. Ein alter gebrauchter Kernledersattel von z.B. Brooks muss her!

Ich werd nächstes Jahr auf jeden Fall wieder am Start sein!

[edit] Prominente Gäste waren auch vor Ort: Andreas Bach, Weltmeister im Bahn-Vierer 1994!

https://instagram.com/p/1-JGnfnEoX/

On Tour

Klassikerausfahrt 2015-04-05

Der Typ neben dir ist ein halfwheeler!
Bitte was? Ist was kaputt? Wo?? *aufdieKettenblätterundVorderradguck*

Dann kommen die erklärende Wort und ich versteh sie: Ja ich bin ein halfwheeler (Regel #86, Buch: The Rules – The way of the cycling disclipe, ISBN-10: 1444767518).
Ich habe keine Disziplin und mein soziales Verhalten ist auch nicht das Beste vorne im Peloton, aber woher auch? Die meiste Zeit fahre ich alle und meine letzte Gruppenfahrt war… schon viel zu lange her!
Als halfwheeler werden Fahrer bezeichnet, die in der Gruppenfahrt immer 1-2 Laufradlängen vor dem Nebenmann fahren. Sie forcieren (manchmal unbewust) das Tempo in der Gruppe was eine gute / gesellige Unterhaltung (fast) unmöglich macht.

Wieder mal was gelernt bei der letzten Klassikerausfahrt. Diese war übrigens schön gemütlich; durchschnittlich 21km/h und flach wie eine Flunder. Es ging von der Talstr. raus Richtung Rommerskirchen und wieder zurück. Man konnte also wunderbar mit einem Singlespeed oder mit einem Maiskolben die Runde absolvieren.

Die größten Erhebungen waren die Auffahrten zu den Brücken über den Rhein 🙂

Viele Bilder habe ich nicht gemacht, lediglich ein paar vor dem Start, während der zwei Pinkelpausen und eine kleine Bilderserien (ca. 140 Bilder) an einer Brücke. Diese muss ich aber noch mal auswerten bevor ich sie online stelle.

Boerse Fotos On Tour

Stalen Ros Neerkant 2015

Mal wieder eine tolle Veranstaltung. Ich würde sogar sagen, dass es zu Beginn voller war als im Vorjahr.
In der Ausstellung waren tolle Exponate rund um das Thema „Rennräder aus den Niederlande bis 1990“.
Nur leider stand die Räder wieder teilweise so eng beinander, dass man nur äußerst vorsichtig um diese drumherum gehen konnte. Wehe man hat ein ausladendes Heck. In der Gallerie könnt Ihr euch einen kleinen Überblick von der Ausstellung und den verkauften Artikeln verschaffen.

wpid-img_1076.jpgAbgesehen davon war es für mich insgesamt eine erfolgreiche „Jagt“.

Besonders froh bin ich um das 16er Campagnolo Bahnritzel. Jetzt ist mein Jane Doe Bahnrad fast fertig, davon demnächst mehr.

Die Gazelle AA-Special werde ich wahrscheinlich mit eine 74xx Dura Ace mit STI aufbauen und fahren. Leider hat der letzte Besitzer die Chromgabel aus Gewichtsgründen (tuning) gegen eine Vitus Alu-Gabel getauscht. Mal sehen, wie sich Stahl und Alu so verträgt. Das Vitus 979 ist im verglichen zu einem Reynolds 531 für meinen Polometer bretthard.